Aus alt mach neu

Aus alt mach neu (caimacanul - Fotolia)

Über die Jahre sammelt sich so Einiges an, das merkt man erst recht bei einem anstehenden Umzug oder Renovierungsarbeiten. In Kisten und Schachteln stapeln sich Gegenstände, die Sie das letzte Mal vor 3 Jahren benutzt haben. Mit manchen allerdings verbinden Sie besondere Erinnerungen. Zum Wegschmeißen eigentlich viel zu schade!

Dann denken Sie einfach um: Viele scheinbar alte, unbrauchbare Dinge lassen sich schnell in kreative Blickfänge verwandeln.
Ein altes Regal aus Ihrer ersten Wohnung ist schon seit einigen Jahren nicht mehr modern, kein Problem: Geben Sie ihm einfach einen neuen Anstrich. Ältere Möbel können leicht abgebeizt oder geschmirgelt werden und sind hinterher im „Shabby Chic Look“ neu zu gebrauchen. Die Trendfarbe Weiß eignet sich hervorragend, um ein Vintage Äußeres durch nicht ganz korrektes Anstreichen entstehen zu lassen. Ansonsten lassen sich genauso alte Karten und Poster, sowie Landkarten und Zeitungen recyceln, indem Sie sie auf alte Stühle oder Kommoden tapezieren.

Leergut und Weinflaschen werden in kurzer Zeit zu Kerzenhalter oder Vasen – mit einer Schleife um den Hals oder mit Geschenkpapier verschönert, kann daraus ein außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk werden. Auch ein altes Holzbrett ist in kurzer Zeit umfunktioniert: Hängen Sie es an die Wand und gebrauchen es kurzerhand als Schreibetafel!
Selbst Blechdosen machen eine gute Figur als Aufbewahrungssysteme, auf dem Schreibtisch oder an der Wand. Stifte und Bürokram sind so gut verstaut.
Und falls Sie angelaufenes Silberbesteck besitzen, hängen Sie es doch einfach an die Wand als Kleiderhaken…

2012
09/18

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Allgemein

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Bad renovieren

Das moderne Badezimmer ist weitaus mehr als eine Nasszelle. Oft gleicht es schon einem kleinen Wellnessbereich, und genau das ist ja auch gut so. Wer sein Bad plant sollte deshalb genau im Blick haben, was er möchte und was ihm auch in einigen Jahren noch gefällt. Die Einrichtung im Bad ist schließlich oftmals recht teuer und bleibt im Bundesdurchschnitt 15 bis 20 Jahre unverändert.
Ein gründliches Überlegen und Überdenken der Wünsche und Bedürfnisse ist daher vor dem Bad renovieren ganz wichtig. Eine Liste mit diesen Dingen sollte unbedingt festgehalten werden, damit hinterher nichts vergessen wird.
Auch das Licht im Bad spielt eine entscheidende Rolle. Ist es möglich (und nötig), für Tageslicht zu sorgen? Soll über dem Spiegel eine Leuchte hängen und sollen die Lichter separat schaltbar sein? Diese Fragen gilt es ebenfalls vor dem Bad renovieren zu klären.
Die sanitären Anlagen wie WC, Waschbecken, Dusche und Wanne unterscheiden sich stark voneinander. Nicht jeder benötigt eine Wanne, manch einer träumt von einer ebenerdigen Dusche oder einem Doppelwaschbecken. Bei einer Bad Renovierung oder einem Neubau können diese Träume verwirklicht werden.
Ganz wichtig ist dann natürlich die Möblierung und Gestaltung des Raumes. Das Design von Möbeln und Fliesen sowie auch der Bodenbelag sind vielfältig und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Sehr hilfreich ist es immer, sich in Ausstellungen umzusehen und bei anderen zu gucken, was gefällt. Dann kann man gezielt vergleichen und Preisvorschläge anfordern. Auf jeden Fall sollten voreilige Entscheidungen vermieden werden.
Wer sich professionelle Hilfe holt, zum Beispiel Innenarchitekten oder Raumplaner, der kann dann seine Wünsche an diesen weitergeben und ein Konzept erarbeiten. Die Profis kennen sich sehr gut aus und bringen zusätzliche Vorschläge und vielleicht auch das „gewisse Etwas“ in die Ideen zum Bad renovieren ein.
Ob die Renovierungsarbeiten dann von einer Firma übernommen werden oder man sie selbst ausführt ist dem Budget und dem Handwerklichen Geschick überlassen. Doch auch mit wenig Geld kann man ein Badezimmer ganz nach seinen Träumen renovieren.

Den richtigen Bodenbelag finden

Es gibt viele Dinge, die einen Raum ausmachen. Die ersten Punkte, die den meisten da in den Kopf kommen, sind Möbel, Dekorationen und Wandfarben. Sehr wichtig sind aber auch die Gestaltung der Decke und der Bodenbelag, denn diese zwei Komponenten geben dem Raum viel Atmosphäre und Größe.
Beim Bodenbelag scheiden sich die Geister, das ist eindeutig. Für den einen kommt nur ein Holzfußboden in Frage, der andere legt Wert auf Fliesen und der nächste findet das Gefühl von Teppichboden himmlisch. Nur gut, dass wir die Wahl haben und in den Bau- und Fachmärkten eine riesengroße Auswahl auf uns wartet. Jeder Bodenbelag hat seine Vor- und Nachteile, die man durchdenken und beachten sollte.
Ein Teppichboden ist schön weich und warm und besonders für Kinder- und Schlafzimmer gut geeignet. Er ist allerdings nur sehr schwer zu reinigen, so dass manche Flecken gar nicht mehr raus gehen.
Fliesen sind hier das genaue Gegenteil. Sie lassen sich nass wischen und kaum ein Fleck hat eine Chance. Dafür sind sie sehr kalt und aufwändig zu verlegen. Fällt etwas schweres runter kann es passieren, dass die Fliese springt oder etwas abplatzt, was natürlich sehr unschön wirkt.
Holzboden oder Laminat in Holzoptik sind ein Mittelding der beiden. Er ist angenehm unter den Füßen und lässt sich wischen, wenn auch nur feucht. Hier liegt auch das Problem am Holzboden, bei Nässe quillt er auf und die Dielen müssen ausgetauscht werden. Dafür schafft das Holz eine schicke und wohlige Atmosphäre.
Recht beliebt aufgrund seiner Eigenschaften ist auch PVC Boden. Er besteht auf Kunststoff und wird wie Teppichboden verlegt, lässt sich nass wischen und ist recht weich. Bei nicht korrektem Verlegen können aber Blasen entstehen und wenn ein schweres Möbelstück allerdings etwas länger auf einer Stelle steht bleibt oft ein unschöner Abdruck.
Es muss also jeder nach seinen ganz persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen entscheiden, welcher Bodenbelag der richtige zum schöner Leben ist. Zuletzt ist dann auch noch der Preis entscheidend, zwischen den einzelnen Belägen kann nämlich eine große Preisspanne liegen.

Lernen vom Profi: Die Wand streichen

Ungeübte kennen das Problem: Man gibt sich wirklich Mühe und verbringt den ganzen Tag und die halbe Nacht damit, die Wände der neuen Wohnung zu streichen. Und dann kommt der neue Morgen und bringt erbarmungslos die Wahrheit ans Tageslicht. Statt schöner Wände kommen ungleichmäßig aufgetragene Farben zum Vorschein und lassen hässliche wellenförmige Muster an der Wand entstehen. Und mit der Ernüchterung wächst die Erkenntnis: man hätte sich vorab ja auch erstmal schlau machen können, wie das überhaupt geht, eine Wand zu streichen. Zum Beispiel anhand des folgenden Videos, das neben einer allgemeinen Anleitung auch sehr gute Ratschläge bereithält, wie man seine Wände nicht nur perfekt, sondern auch so einfach und zeitökonomisch wie möglich streicht.

2012
06/12

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Allgemein

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Einrichtungsgestaltung mit Wandtattos

Bei der Einrichtung der Wohnung machen die meisten Personen sich im ersten Schritt Gedanken darüber wie die fertigen Räume später aussehen sollen und mit welchem Stil man sich identifizieren kann. Es geht darum sich in der Wohnung entspannen zu können und so hat jeder auch heir seinen ganz eigenen Stil welchen man verfolgen sollte. Im Internet und in den Geschäften geben die Unternehmen sich Mühe eine breite Kundengruppe anzusprechen und viele neue Trends zu setzen. neben den Möbelgruppen kann ein Zimmer aber auch durch die richtige Wandgestaltung aufgewertet werden und neben einfachen Tapeten und ein paar Bildern kann man auch Wandtattoomotive für sich nutzen und diese anbringen.

Es geht hierbei um Motive, die in Form von einem Tattoo gestaltet wurden sind und einfach und schnell an die Wand geklebt werden können. Es gibt eine Auswahl an Motiven udn Sprüchen und so sollte sich auch für jeden Raum ein Tattoo finden lassen das passt und an der Wand zu einem echten Hingucker werden kann. Unter http://www.wandaufkleber.com/ bekommen Kunden einen kleinen überblick über die Möglichkeiten und die Wandsticker werden auch in einigen Geschäften vor Ort angeboten und können hier gekauft werden, wenn an sich mit einem solchen Dekoartikel anfreunden kann.

Viele sehen den Vorteil vor allem in der einfachen und schnellen Anwendung und zudem kann ein Wandtattoo auch wieder abgezogen werden ohne direkt Spuren zu hinterlassen. Trotzdem sollte man beim Kauf darauf achten, dass das Motiv zu dem Zimmer passt und auch mit den anderen Dekoartikeln und den Möbelstücken harmoniert. Bei offenen Fragen zu den Produkten sollten Kunden sich immer direkt an den Hersteller wenden und sich noch einmal beraten lassen.

Renovierung bei Auszug

In vielen Mietverträgen sind eindeutige Klauseln und Vereinbarungen zu finden, wann eine Renovierung durchgeführt werden soll und was sie beinhaltet. Doch aufgepasst: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat viele dieser Klauseln für ungültig erklärt oder eingeschränkt. Die genauen Regelungen sind kaum durchschaubar und es ist für den Mieter schwierig zu erkennen, wozu er verpflichtet ist und wozu nicht.

Wenn im Mietvertrag eine Klausel zu den sogenannten „Schönheitsreparaturen“ vorhanden ist muss der Mieter diese durchführen. Der Mieter muss dann die Wohnung in einem ordnungsgemäßen Zustand verlassen, so dass sie weiter vermietet werden kann. Darunter fällt alles, was sich beim Wohnen abnutzt. Zu diesen Schönheitsreparaturen im Mietverstrag gehört zum Beispiel das Tapezieren oder Streichen von Wänden, Streichen von Heizungen und Türen im Innenraum und Ähnliches. Generell hat der BGH außerdem entschieden, dass  Nassräume (Küche, Bad) alle 3 Jahre zu renovieren sind, Wohn und Schlafräume alle 5 Jahre und die übrigen Räume alle 7 Jahre. Diese Fristen sind aber nicht starr einzuhalten, sondern sie orientieren sich an der tatsächlichen Abnutzung. Zieht der Mieter vor Ablauf dieser Zeiträume aus muss er auch nicht renovieren. Selbst wenn im Mietvertrag eine Klausel kürzere Renovierungsrythmen vorsieht sind diese ungültig.

Der Mieter muss auch nicht darauf eingehen, wenn zum Beispiel ein Erneuern des vom Vermieter verlegten Bodenbelags verlangt wird. Alles, was außerhalb der Wohnräume liegt (Treppenhaus, Eingangstür von außen) kann dem Mieter ebenfalls nicht auferlegt werden.

Klauseln, die die Wohnung bei Auszug „wie überlassen“ oder „in vertragsmäßigen Zustand“ verlangen sind sehr schwammig gehalten. Sie besagen vor allem, dass die Wohnung bei Auszug sauber hinterlassen wird. Selbst wenn bei Einzug weiß gestrichen war muss der Mieter sie bei Auszug nicht unbedingt auch so hinterlassen. Der BGH hat entscheiden, auch andere neutrale und einheitliche Anstriche sind erlaubt.

Die Renovierungsarbeiten selbst müssen (auch wenn der Mietvertrag das vorsieht) nicht von Handwerkern durchgeführt werden, sofern sie sachgemäß erledigt werden.

Am besten informieren Sie sich beim Mieterbund genauer, was Ihr Mietvertrag konkret verlangt und wozu Sie verpflichtet sind.

Tapezieren

Es gibt wohl nur sehr wenige, die das Tapezieren freiwillig übernehmen. Diese Arbeit muss aber oft im Zuge von Sanierung oder Renovierung sein. Schiefe Wände, zu kurz geschnittene Tapeten, komplizierte Muster und schlechter Leim sind nur einige Gründe, warum die meisten diese Renovierungsarbeiten lieber einem Fachmann überlassen. Das muss nicht unbedingt teurer sein als die Tapeten selbst anzubringen. Immerhin werden einige Utensilien benötigt, um die Tapete an die Wand zu bringen:

Neben Tapetenrollen und Kleister sind ein Eimer, Tapetenbürste und –schere, Pinsel für Kleister sowie Cuttermesser, Maßband, Leiter und Wasserwaage von Nöten. Hilfreich ist ein Tapeziertisch, den man sich aber auch ausleihen kann.

Wer selbst tapezieren möchte sollte außerdem folgendes beachten:

  • Beim Kauf der Tapete und dem Kleister auf Qualität achten. Einige Tapeten lassen sich leichter anbringen als andere und sehr günstige Kleister sorgen oft für Ärger beim Tapezieren.
  • Für Laien dauert das Anbringen von Tapeten sehr lange und einige Fehlversuche sollten in die Menge der Rollen mit eingerechnet werden. Bei teuren Tapeten kann das Mehrkosten verursachen.
  • Wenn die Wahl auf eine Mustertapete fällt und das Ergebnis möglichst Nahtlos aussehen soll gibt es viele Abschnitte. Auf den Rollen ist angegeben, in welchem Abstand sich das Muster wiederholt, woraus man sich dann die Anzahl an benötigten Rollen ausrechnen kann.
  • Eine Folie oder andere Unterlage sollte man nicht vergessen, damit Teppichboden und andere Bodenbeläge keine Flecken vom Kleister davontragen.
  • Die Tapete immer lieber wenige Zentimeter zu lang als zu kurz abschneiden. Das Abschneiden kann man nachträglich an der Wand noch vornehmen, verlängern lassen sich die Tapetenstreifen aber nicht mehr.
  • Unterschiedliche Tapeten verhalten sich auch unterschiedlich an der Wand. Manche ziehen sich beim Trocknen zusammen und andere bleiben in ihrer Form. Das muss berücksichtigt werden, damit hinterher nicht unschöne Spalten zwischen den Streifen zu sehen sind. Beim Kauf einfach nachfragen.

Das eigenständige Tapezieren kann viel Zeit in Anspruch nehmen und das Endergebnis wird nicht allzu selten mehr schlecht als recht. Für das engagieren eines Fachmanns spricht, dass dieser alle nötigen Utensilien mitbringt und sich mit der Materie auskennt. Er weiß wie sich die Tapete verhält und bringt sie fachgerecht und schnell an die Wand. Das spart Zeit und manchmal sogar Geld, und das Ergebnis spricht für sich.

Renovierungsarbeiten

So unterschiedlich die Wohnungen und Häuser so unterschiedlich sind auch die anfallenden Renovierungsarbeiten. Dabei kommt es zum einen auf die notwendigen Arbeiten und auf die gewünschten Arbeiten an. Sehr alte Häuser bedürfen oft schon so vieler Erneuerungen, dass aus der Renovierung schnell eine Sanierung wird. Daher sollte ein jeder vor Beginn der Arbeiten genau festlegen und überprüfen, was alles gemacht werden soll. Ein Sachverständiger sollte bei der Frage nach Statik und Beschaffenheit der Wände sowie den vorhanden Leitungen und Rohren hinzugezogen werden. Werden die Renovierungsarbeiten von einer Firma ausgeführt stellen diese oft einen Verständigen, doch dieser ist nicht immer so neutral und Kundenorientiert wie er sein sollte.

Es ist ratsam, dann eine genau Liste der Arbeiten anzufertigen und diese abzuarbeiten oder aber den Firmen vorzulegen. Somit behält man den Überblick und die Kontrolle. Um Kosten zu sparen lohnt es sich zudem, bei unterschiedlichen Firmen und Handwerkern ein Angebot zu erfragen. Die Preisunterschiede können deutlich größer sein als so manch einer vermutet.

Die Renovierung kann aber auch je nach Bereich selbst vorgenommen werden. Besonders wenn es sich nur um einige kleinere Arbeiten und Schönheitsreparaturen handelt können Hobbyhandwerker auf diese Weise viel Geld sparen. Das Wände Streichen, Tapezieren und Verlegen von neuem Bodenbelag ist dank vieler Neuerungen heute auch für Laien kein Problem mehr. Bei der Elektronik gilt es jedoch aus Sicherheitsgründen immer dem Fachmann Vortritt zu lassen.

Vermieter von Wohnräumen können die Kosten für die Renovierungsarbeiten hinterher von ihren Steuern absetzten. Daher kann sich eine Renovierung durchaus lohnen, denn der Gegenstand wird attraktiver und gegebenenfalls steigt der Wert der Wohnung an.

Sanierungskosten

In vielen Fällen ist eine Sanierung absolut von Nöten, besonders in Altbauten mit alten Kabeln und Leitungen sowie schlecht gedämmten Wänden und Dächern. Die Liste der Arbeiten ist dann oft schier unendlich lang, von Dachdecken über Heizungen erneuern, neue Fenster und Sanitäranlagen, Dämmung und Bodenbelägen. Jede Sanierung ist anders und es bedarf unterschiedlicher Arbeiten. Ein relativ neues Haus oder eine Wohnung können deutlich weniger Arbeiten verlangen, wenn beispielsweise nur Sanitäranlagen und Türen ausgetauscht werden und gedämmt wird. Aus diesem Grund ist es nicht leicht, im Vorfeld die Sanierungskosten zu schätzen.

In manchen Fällen ist eine Sanierung so aufwändig, dass sogar der Bau eines Neuen Hauses günstiger wäre. Um die Kosten im Blick zu behalten lohnt es sich daher, mehrere Firmen um einen realistischen Kostenvoranschlag zu bitten und diese genau miteinander zu vergleichen. Die Kalkulationen können stark voneinander abweichen, weshalb sich ein genauer Blick lohnen kann. Man muss sich die Frage stellen, was genau im Preis inbegriffen ist und was noch dazu kommen könnte.

Auch hilfreich ist das Hinzuziehen eines Sachverständigen. Der kann genau einschätzen, was bei der Sanierung zu beachten ist und was an zusätzlichen Arbeiten anfällt.

Um Energiekosten einzusparen werden besonders häufig die energetischen Sanierungen durchgeführt. Sie rentieren sich auf lange Sicht gesehen, wenn die Sanierungskosten dafür nicht zu hoch sind. Es besteht aber die Möglichkeit, Förderungen von Staat zu beziehen, wenn das Haus Energieeffizienter gemacht wird. Dies kann sich bei der Altbausanierung richtig lohnen und rentiert sich schon kurzfristig, denn in NRW werden bis zu 100% der Kosten übernommen, maximal aber 75.000€.

Die Sanierung kann daher nicht nur den Lebensstandard und den Komfort erhöhen, sondern durch Effizienz auch die Umwelt entlasten.

Schöner Leben

Schöner Leben – danach sehnen sich wohl viele. Besonders bei Frauen ist das Wohnen ein sehr wichtiger Bestandteil des Lifestyles, Männer sehen das oft etwas anders. Aus diesem Grund wollen die Frauen wohl auch alle paar Wochen die Wohnung umstellen, neue Möbel und Dekorationen kaufen oder die Küche renovieren.

Es ist oft nicht nur der Wunsch nach einem schöneren Leben als auch nach Veränderung. Ist der Winter vorbei soll der Frühling auch Einzug in die Innenräume halten. Eine frische Dekoration und bunte Farbakzente sind gefragt, damit die triste Winterstimmung endgültig vertrieben wird. Im Herbst dann ist wiederum ein neues Farbkonzept gefragt, dass der Stimmung und der Natur angepasst wird.

Schöner Leben, das heißt aber vor allem auch sich wohlfühlen. Sind die Räume möglicherweise feucht und kalt, zu klein oder zu dunkel oder schlichtweg unmodern und alt reicht das einfache Umstellen oder Umdekorieren nicht mehr aus. In diesem Fall sind dann vor allem auch die Männer gefragt, denn hier geht es um Renovierungsarbeiten oder sogar eine Sanierung. Dann müssen für ein schöneres Wohnen ganze Wände fallen und Bäder neu gefliest werden, Streichen und Tapezieren gehören ebenfalls dazu. Wer das von Fachleuten erledigen lässt spart sich viel Zeit aber kein Geld. Wer lieber selbst Hand anlegt tut sich oftmals viel Stress an und riskiert ein möglicherweise nicht ganz so schönes Ergebnis, dafür spart man sich die hohen Kosten für die Handwerker und hat vielleicht auch Spaß an einigen der Arbeiten.

Sind die Kosten und der Aufwand für die Renovierungsarbeiten doch etwas zu groß können auch kleine Veränderungen schon für ein Schöner-Leben-Gefühl sorgen. Für Bad oder Küche kann es zum Beispiel auch Fliesen streichen sehr wirksam sein. Auch mit kleinem Budget lässt sich in den Wohnräumen viel verbessern, damit ein jeder sich rundum zu Hause fühlt.